Erfolgreiche Landesjugendspiele

Mit 8 jungen Leichtathleten war der SV Vorwärts Zwickau bei den 14. Landesjugendspielen in den den Altersklassen U18 und U14 in Dresden vertreten. Hervorragende 5 Gold – und 2 Bronzemedaillengewinne standen nach Abschluss der beiden Wettkampftage zu Buche. Den beiden bereits für die Deutschen Jugendmeisterschaften Ende des Monats in Ulm qualifizierten Jessica Viertel und Marleen Starke (beide WJ U18) gelang es gleich jeweils zwei Mal das oberste Podest zu erreichen. Jessica dominierte in ihren Finalläufen über 1500m (5:13,72 Minuten) und 1500m Hindernis (5:13,43 Minuten) die übrige Konkurrenz und siegte klar. Marleen lieferte bei ihren Erfolgen über 400m Hürden (66,91s) und über 800m (2:19,91 Minuten) zwei tolle Vorstellungen ab und zeigte dem übrigen Feld die berühmten Hacken. Annelina Tümpel sprang mit einer soliden Leistung, von 11,06m im Dreisprung, zu Bronze. Tilman Händel mit seinem 7.Platz über 3000m, in 10:43,01 Minuten und Jonas Nötzold, der auf Platz 13 über 400m ,in 55,69s ins Ziel lief, erfüllten gleichfalls die in sie gesetzten Erwartungen. Felix Erber (M12) konnte sich im Hochsprung gegenüber den Regionalmeisterschaften vor einer Woche gleich um 10cm steigern und wurde mit neuer persönlichen Bestleistung von 1,40m überraschend Sieger bei den Landesjugendspielen. Luise Sommer (W13) verbesserte sich gegenüber den regionalen Titelkämpfen über 800m um fast 4 Sekunden und kam mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:32,81 Minuten auf Platz 3. Vanessa Schubert (W13) vervollständigte mit zwei neuen Bestleistungen über 60m Hürden (8.Platz – 10,37s) und im Weitsprung (6.Platz – 4,68m) das erfolgreiche Abschneiden der Zwickauer. 

Parallel zu den Landesjugendspielen fanden im alt ehrwürdigen Heinz-Steyer-Stadion die Landestitelkämpfe der Jugend U20 statt. Auch hierbei gab es einen Landesmeistertitel für Jonas Wilhelm zu bejubeln. Der Langstrecken-Allrounder überzeugte bei seinem Auftritt über 3000m in neuer Saisonbestleistung von 9:46,91 Minuten. Nach einem großartigen Endkampf siegte er verdient vor Fridolin Sperling (Dresdner SC 1898), den er um winzige 8/100 s auf den 2.Platz verweisen konnte. 

Dietmar Hallbauer 

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